Außengewinde
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Zur Herstellung von Außengewinden nach iSo-normen für metrische regelgewinde von M1 bis M68 und für metrisches Feingewinde M1 bis M56 werden runde Schneideisen in vorgeschlitzter Ausführung (Form B) eingesetzt. Bei den Außendurchmessern d = 16 mm und d = 20 mm haben die Schneideisen drei Spanlöcher, bei größeren Ausführungen vier oder mehr Spanlöcher. Die Schneideisen können beidseitig eingesetzt werden, weil die Anschnitte an beiden Seiten angebracht sind. Die Schneideisen sind vorgeschlitzt und können geschlitzt zum Einsatz bei abweichenden Gewindetoleranzen eingesetzt werden.
Diese Schneideisen wurden nach Werksnorm produziert. Das besondere daran ist das alle Schneideisen von M3-M12 den gleichen Durchmesser 25x9 haben. Das heißt alle Schneideisen von M3-M12 passen in den Schneideisenhalter 25x9.
 
Die Führungen für Schneideisen werden zusammen mit dem Schneideisen im Schneideisenhalter befestigt. Das Führungsrohr hat genau den Bolzendurchmesser der Größe des zu schneidenden Gewindes. Somit wird der Anschnitt lotgerecht ausgeführt und die Gewindeflanken werden sauber geschnitten. Die Führungen werden im Druckguss-Verfahren aus Aluminium hergestellt und haben eingearbeitete Spanlöcher, damit die Späne entsprechend abgeführt werden können.
Sechskantschneidmuttern werden für Montagearbeiten und zum Nachschneiden von Gewinden im Werkstoffbereich mit niedriger und mittlerer Zugfestigkeit eingesetzt. Die genormten Schlüsselmaße des Sechskants ermöglichen den Einsatz von Ring- oder Gabelschlüsseln als Betätigungswerkzeuge. Die Sechskantaußenflächen sind abriebfest und korrosionsgeschützt brüniert.